Unterrichtsgang WALD am 29.10.18

 

Um  „Bäume und Sträucher bei uns“ hautnah zu erleben, machten sich frühmorgens die Klassen 5.1 und 5.2  mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Zimmer und Frau Schweitzer auf den Weg zum Treffpunkt Fischerhütte in Schwarzenholz.

Dort trafen sie Herrn Fritz, einem passionierten Jäger und Waldkenner, mit der aufmerksamen Hündin Alpha, um den herbstlichen Wald sinnenhaft zu entdecken.

Herr Fritz streifte mit der frohen, bewegungsfreudigen, motivierten Truppe durch verwunschene, urwaldähnelnde Waldecken und Waldflächen.  Dabei konnten die Schüler viel Wissenswertes über die heimischen Bäume und Tiere erfahren.  Durch Befühlen, Ertasten, Riechen lernten sie verschiedene Laubbäume unterscheiden und noch so nebenbei Pilzarten (genießbare) kennen.

Der frische Herbstmorgen ließ so manche Finger erkühlen. Was liegt da näher, als ein Feuer zu entzünden. Gesagt, getan. Zum Abschluss gesellte man sich um das Feuer und stärkte sich mit leckeren Würsten.

 

 

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Unterrichtsgang zum Obst- und Gartenbauverein, Lebach, am 19.9.18

Wie wird denn Apfelsaft hergestellt?

Dieser Frage gingen die SchülerInnen der Klassen 5.1 und 5.2 auf die Spur.

Fündig wurden sie beim Obst- und Gartenbauverein. An dem Morgen war dort schon richtig viel los. Körbe voller Äpfel wurden von Bürgern angeliefert, die als Krönung ihrer Apfelernte ihren eigenen naturreinen Apfelsaft mit nach Hause tragen konnten.

Vom Mörser zur Presse über die Filteranlage bis hin zum Abfüllen konnten die SchülerInnen unter Führung von Herrn Werner die Herstellung des Apfelsaftes hautnah erleben.

Genüsslich wurde der naturreine Apfelsaft gekostet.  „Mm, der schmeckt viel besser als der Gekaufte“, tönte es einstimmig aus der geselligen Runde.

 

Lernen mit allen Sinnen

Dies war beim Thema „Kartoffelpflanze“ angesagt. So fuhren die SchülerInnen der Klasse 5.2 am 4.9.18 zu ihrem Lernort: Kartoffelacker.

Landwirt Paul Scherer Lebach machte es möglich, dass die SchülerInnen  eine Kartoffelernte hautnah erleben konnten. Das Wetter war geradezu genial. Purer Sonnenschein begleitete die Ernte. Mit Begeisterung, Freude und Interesse  verfolgten sie nicht nur die Ernte, sondern halfen fleißig mit, die Körbe mit jungen, neuen Kartoffeln zu füllen. Zurück in der Schule wurden mitgebrachte  Kartoffeln zu Pommes (Backofen Pommes-frites) genüsslich verspeist.

Ruth-Schaumann-Tag

Am 24.8., dem Geburtstag der Namensgeberin unserer Schule, veranstalteten wir einen Ruth-Schaumann-Tag, an dem  sich die Schüler projektartig mit der Persönlichkeit Ruth-Schaumann (1899-1975) auf vielfältige Art auseinandersetzten. So die Klassen 5.1 und 5.2, die in beeindruckender gestalterischen Weise ein Porträt von Ruth Schaumann gestalteten und ihren Scherenschnitten nachahmend ihre eigenen Profilscherenschnitt produzierten uvm.

Köhlertage in Walhausen

Am 21.8.18 konnten die Schüler der Hauptschule und die 4. Klasse der Grundschule auf den Spuren der Köhler wandeln. Die Köhlerei ist ein Handwerksbetrieb, in dem der Köhler Holzkohle herstellt. Mit dem Abbau der Steinkohle war der Beruf des Köhlers nicht mehr von Bedeutung.

Der Förderkreis der Ruth-Schaumann-Schule ermöglichte den Schülern diesen interessanten Ausflug durch die Übernahme der Buskosten.

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Wir sagen „Danke“ an Herrn Ames

 

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Als Dank für die Spende eines Senders RogerTM für die Höranlage einer Klasse überreichen Chiara, Emilia und Mariam aus den Klassen 3 und 4  die Skulptur „Hörschnecke“ an den Pädakustiker Herrn Ames. Die drei Schülerinnen haben die Skulptur mit vielen liebevollen Details und ausdrucksvollen Farben im Kunstunterricht bei Frau Legner erstellt.

Tag der offenen Tür

Liebe Ehemalige der Ruth-Schaumann-Schule!!

Vieles hat sich in den vergangenen Jahren an unserer Schule verändert und manches ist gleich geblieben! Wir, die Klasse 7, gestalten als Projekt eine Schülerzeitung. Wir freuen uns über geschriebene Berichte und Fotos von ehemaligen Schülern.

Wer Lust hat:

  • einen kurzen Bericht über ein besonders lustiges Ereignis
  • oder den Schulalltag „früher“ und ein Bild dazu
  • oder ähnliches

am Tag der offenen Tür mitzubringen und in Klasse 7 zu bringen- wir würden uns sehr darüber freuen!

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Plakat Einladung 2018

Innenseite 2018 Endfassung

 

Gebäudeübersicht Tag der offenen Tür 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesetag

| 20:14 Uhr

Vorlesetag

Waren beim Vorlesetag dabei (hinten von links): Astrid Klein-Blechschmidt, Geno Floch, Hans Huth und Nicole Müller sowie Schüler der Klasse Kilf 2 (vorne). FOTO: Fred Kiefer

Schüler freuen sich beim Vorlesetag über bunte Raben und Wälder

Lebach. Von Monika Kühn Von Monika Kühn

Bunte Raben erwarteten die Besucher bereits an der Klassentür, hingen an der Tafel. Nur sie krächzten nicht. Passend zum Thema des Vorlesetages hatten die Kinder der Klassenstufe Kilf 2 der Ruth-Schaumann-Schule viele bunte Raben gebastelt, auf Stöckchen gesetzt und Muffins gebacken, denen sie ein buntes Rabenkostüm überstülpten. Hans Huth, Leiter der Stadtbibliothek Lebach, war einer der sechs Lesepaten, die an der Staatlichen Förderschule mit überregionalem Förderzentrum Hören und Kommunikation in Lebach vorlasen. Er hatte sich das Buch „Als die bunten Raben kamen“ ausgewählt und las den Zuhörern eine Geschichte daraus vor. Eine kurzweilige Lesestunde erlebten die Schüler. Huth las vor, ergänzte manche Passagen mit eigenen Worten wie, dass eine Eichkatze ein Eichhörnchen ist. In der Geschichte ging es um kunterbunte Raben, die sagten, sie stammten vom Regenbogen ab. Von allen wurden sie bestaunt wegen ihres bunten Gefieders. Doch auf einmal gerieten sie in Streit, wer nun der echte Rabe sei, wer die richtige Farbe habe. „Daher auch das Sprichwort die streiten wie die Raben“, erklärte Huth. Der Streit wurde immer schlimmer. Plötzlich kam ein großer Regen. Wie schwarze Tinte ergoss er sich über die Tiere, aber nur die Raben wurden schwarz. Nur ein Rabe, der in dieser Zeit auf Urlaub im Dschungel war, blieb bunt. Doch als er zurückkam, erkannte ihn niemand mehr, traurig kehrte er in den Urwald zurück.

Das Thema passt ideal zu unserem Jahresmotto, das ,Gefühle zeigen’ lautet“, betonte Lehrerin Geno Floch. Zusammen mit Astrid Klein-Blechschmidt und Schulassistentin Nicole Müller nahm sie an der Lesung teil. Doch es wurde nicht nur vorgelesen, die Kinder hatten auch ein Lied einstudiert. „Bunt sind schon die Wälder“ sangen sie zusammen mit ihren Klassenkameraden aus der Klassenstufe Kilf 1. Begleitet wurden sie von Hans Huth am Akkordeon. Selbstverständlich durften die Schüler anschließend auch auf dem Musikinstrument spielen.

Zum siebten Mal hatte die Ruth-Schaumann-Schule an diesem bundesweiten Vorlesewettbewerb teilgenommen. Bundesweit lasen in diesem Jahr 172 449 Menschen in Schulen, sechs davon in Lebach, freute sich Schulleiterin Gabriele Ebert bei der Vorstellung. Auch Sozialministerin Monika Bachmann war wiederum zum Vorlesetag gekommen. Sie las aus „Tom Sawyer“ vor. Mit ihr lasen in weiteren Klassenstufen: Uschi und Joachim Küster, Alexander Quirin und Hans Huth. Elke Wendel musste krankheitsbedingt absagen.